Ich bin Andrea H. Winkelmann, geboren 1962 im Ruhrgebiet.
Diese Region mit ihrem Facettenreichtum hat mich tief geprägt. Ich bin im Arbeitermilieu aufgewachsen – bodenständig, herzlich, nah am Leben. Den Menschen, die nicht „überkandidelt“ waren, sondern echt und verbindlich, fühle ich mich bis heute besonders verbunden.
Vielleicht ist es auch dieses Erbe der Bergleute – die täglich in die Tiefe gingen –, das mich geprägt hat:
Ich arbeite gern in der Tiefe.
Heute tue ich das vor allem in meiner Tätigkeit als systemisch orientierte Gesundheitscoach.
Mein Hauptberuf liegt weiterhin in der Betreuungsbehörde der Stadt Bergisch Gladbach, doch meine selbstständige Tätigkeit im Raum Bergisch Gladbach und Kürten wächst kontinuierlich.
Der Weg zum Gesundheitscoaching entstand aus meinem eigenen Lebensweg.
Das Thema Gesundheit und Krankheit begleitet mich seit meiner Kindheit. Immer wieder stellten sich Fragen wie:
Wie gehe ich mit Belastung um? Welche Stressoren beeinflussen mein Leben? Und vor allem – wie kann ich für mehr innere Sicherheit in mir selbst sorgen?
Regelmäßige Weiterbildung und Selbsterfahrung sind für mich selbstverständlicher Teil meines beruflichen und persönlichen Weges. Derzeit vertiefe ich meine Arbeit durch die Ausbildung im Internal Family Systems (IFS)-Modell.
Meine langjährige Berufserfahrung hat mir ein tiefes Verständnis für die Verknüpfung von Körper, Geist und Seele vermittelt.
Wir Menschen sind komplexe Systeme, die sich in einem biologischen, sozialen und psychischen Kontext immer wieder neu ausbalancieren.
In meiner Arbeit sind Präsenz, Mitgefühl und Authentizität tragende Säulen – inspiriert von den Achtsamkeitslehren Thich Nhat Hanhs, Williges Jägers und der christlichen Spiritualität.
Durch meine Tätigkeit in der Betreuungsbehörde bringe ich langjährige Erfahrung in traumasensibler Begleitung mit und setze mich dafür ein, Achtsamkeitspraktiken auch in anspruchsvolle Berufsalltage zu integrieren.
Ich bin überzeugt:
Wachstum und Heilung gelingen am besten dort,
wo Sicherheit, Wärme und Vertrauen spürbar sind.
Deshalb gestalte ich in meiner Arbeit gerne einen „warmen Teppich“, auf dem persönliche Prozesse sich entfalten dürfen.